Letzte Woche fand am Kaunertaler Gletscher wieder unser traditioneller Monoskikurs statt – ein ganz besonderer Kurs, denn seit nunmehr 40 Jahren wird dieser erfolgreich durchgeführt. Was vor vier Jahrzehnten begann, hat sich zu einer festen Institution entwickelt und steht bis heute für Begeisterung, Gemeinschaft und sportlichen Fortschritt.
Die Woche war geprägt von intensiven Einheiten, viel Engagement und großer Lernbereitschaft. Ob Anfänger oder Fortgeschrittene – der Kurs bot ideale Voraussetzungen, um das Monoskifahren von Grund auf zu erlernen oder das eigene Können auf der Piste zu verbessern.
Begleitet und unterstützt wurde der Kurs erneut von zahlreichen fleißigen Helfern, Betreuern und Monoski-Instruktoren, die mit ihrem Einsatz maßgeblich zum reibungslosen Ablauf und zur großartigen Stimmung beigetragen haben. Mit viel Erfahrung und Engagement hat Stephan Sefqa wesentlich zum Gelingen dieser Woche beigetragen.
Für das leibliche Wohl und die hervorragende Unterbringung sorgte einmal mehr das Hotel Weißseespitze der Familie Hafele. Die herzliche Gastfreundschaft, das ausgezeichnete Essen und das große Verständnis für unserer Gruppe trugen maßgeblich dazu bei, dass sich alle Teilnehmer rundum wohlfühlten und neue Energie für die Skitage sammeln konnten.
Ein weiteres Highlight am Kaunertaler Gletscher war der neue Schlepplift „Sonnenlift“, der ideale Bedingungen für unseren Kurs bot.
Ein emotionaler Höhepunkt des Jubiläumskurses war die Ehrung von Monoski-Pionier Alois Praschberger. Für sein jahrzehntelanges unermüdliches Engagement wurde ihm eine außergewöhnliche Anerkennung zuteil: Sein Name findet sich nun am Schlepplift mit der Nummer 1. Voller Stolz nahm Alois diese Überraschung entgegen, die ihm von den Kaunertalern übergeben wurde.
Der 40-jährige Monoskikurs der Firma Praschberger war somit nicht nur sportlich ein voller Erfolg, sondern auch ein starkes Zeichen für Zusammenhalt, Wertschätzung und gelebte Tradition. Eine Woche voller Emotionen, Fortschritte und Gemeinschaft – und ein Jubiläum, das allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben wird.



