USC München : Iguanasmädels 45:69 (23:24)
RSC Tirol : Iguanasmädels 52:70 (26:33)
RSC Tirol : USC München 55:74 (28:38)
RSC Tirol unterliegt den Iguanas Mädels
Unsere Jungs vom RSC Tirol mussten sich am Wochenende den RBB München Iguana Mädels mit 52:70 geschlagen geben. Doch das Ergebnis erzählt nur die halbe Geschichte.
Die Vorzeichen: Alles andere als leicht.
Wir wussten, dass es hart wird. Mit einem stark dezimierten Kader von nur 6 Spielern traten wir die Reise nach München an. Die größte Herausforderung: Durch die Ausfälle standen uns maximal 10 Klassifizierungspunkte gleichzeitig auf dem Feld zur Verfügung.
Der Spielverlauf
* Halbzeitstand: 26:33
* Endstand: 52:70
Trotz der Unterzahl und der fehlenden Wechselmöglichkeiten hielten wir das Spiel lange offen. Bis zur Halbzeit waren wir den Münchner Mädels dicht auf den Fersen. Am Ende zollten wir dem hohen Tempo und der fehlenden Rotation Tribut – die Kraft ließ nach, aber der Einsatzwille blieb bis zur letzten Sekunde ungebrochen.
Fazit
Ein riesiges Kompliment an unsere Sechs auf dem Feld, die über die volle Zeit gegangen sind. Wir nehmen die positiven Ansätze aus der ersten Hälfte mit und arbeiten weiter hart für die nächsten Aufgaben.
Doppelbelastung in München: RSC Tirol zeigt Moral gegen USC München
Zweites Spiel, zweiter harter Brocken: Nach dem Spiel gegen die Iguanas wartete mit dem USC München der nächste schwere Gegner auf unser dezimiertes Team. Am Ende mussten wir uns mit 74:55 geschlagen geben.
Es war die erwartet schwere Aufgabe. Mit nur einem Auswechselspieler im Gepäck und der dauerhaften Limitation bei den Klassifizierungspunkten war klar: Das wird ein Spiel über den Willen.
* Halbzeit (38:28): Wir starteten konzentriert und ließen dem USC keinen Rhythmus zu. Zehn Punkte Rückstand zur Pause ließen noch alles offen.
* Endstand (74:55): In der zweiten Halbzeit machte sich die fehlende Tiefe im Kader bemerkbar. Während München munter durchwechseln konnte, mussten unsere Jungs fast komplett durchspielen. Der USC nutzte seine physischen Vorteile konsequent aus.
Stolz trotz Niederlage
Auch wenn die Punkte dieses Mal in München geblieben sind: Wer mit nur 6 Spielern ein solches Pensum gegen zwei Top-Teams abliefert, verdient höchsten Respekt. Wir haben uns zu keinem Zeitpunkt aufgegeben und bis zum Schlusspfiff um jeden Korb gefightet.
Bericht von Stefan Thurner




